SVHB
Das Vereinsgelände befindet sich in der Rheinaue. Wir unterhalten zwei große Naturrasen-Plätze sowie ein Kleinfeld mit Kunstrasen — der Kunstrasenplatz und einer der Rasenplätze verfügen über Flutlicht.
Unser Clubheim bietet vier Mannschaftskabinen mit jeweils eigener Duschzelle, zwei Schiedsrichterkabinen, einen Physioraum sowie einen Lager- und Ausstattungsraum, dazu einen Ball- und einen Trainingsutensilien-Raum.
Der SV Hartheim-Bremgarten steigt in die Kreisliga A auf. Eine erneute Aufstiegsrunde gegen den VfR Opfingen, TSV Alemannia Zähringen, FV Sasbach und den SV Au-Wittnau II schließt der SVHB auf Platz 1 ab.
In der Relegation zur Kreisliga A verpasst der SVHB gegen den FSV Ebringen, FC Emmendingen II, SV Hochdorf und SV Hecklingen-Malterdingen den Aufstieg nur wegen des schlechteren Torverhältnisses. Bereits am letzten Spieltag der regulären Saison hatte ein 23:1-Erfolg des Zweitplatzierten die Tabellenführung noch gekostet.
Die beiden Vereine SV Hartheim und SV Bremgarten schließen sich zum SV Hartheim-Bremgarten zusammen.
Die Erste Mannschaft stieg in die Bezirksliga auf und hielt die Klasse bis 1985. Im November 1982 wurde die neue Viermast-Flutlichtanlage eingeweiht.
Im Jugendbereich ging man eine bestens bewährte Spielgemeinschaft ein — insgesamt spielten 116 Jugendspieler in 8 Mannschaften.
Aufgrund der gewachsenen Vereinsgröße wurde das Clubheim durch eine Pergola (1981), einen Anbau (1983) und eine Tribüne (1984) erweitert.
Trainer Günther Hercher aus Breisach stellte mit Verstärkung aus der A-Jugend eine schlagkräftige Truppe zusammen, die den Wiederaufstieg schaffte.
Der Platz wurde renoviert, ein Jahr lang musste auf einem Ausweichplatz bei der Schule gespielt werden, um den Rasen zu schonen.
Trotz des Abstiegs wurde am 20. Juli 1973 das neue Clubheim eingeweiht. Im gleichen Jahr wurde der TuS Hartheim per Generalversammlung in SV Hartheim umbenannt, da inzwischen ein eigener Turnverein im Ort bestand.
Mit 12:40 Punkten und 36:83 Toren wurde die Mannschaft Letzter und musste nach vier Jahren in der B-Klasse Süd den Gang in die C-Klasse antreten.
Am 24. Juni 1970 wurde eine Frauenmannschaft gegründet — damit gehört sie zu den ersten Frauenmannschaften im Bezirk Freiburg.
Am 04. Oktober 1969 erfolgte der Spatenstich für das neue Clubheim.
Das 20-jährige Jubiläum wurde mit einem AH-Turnier gefeiert. In der Saison 1968/69 folgte der ersehnte Aufstieg: Meister der C-Klasse Tuniberg mit 79:18 Toren und 44:0 Punkten, sechs Punkte Vorsprung. Torschützenkönig war Reinhold Hasenfratz mit 26 Toren.
Für die Saison 1963/64 wurde mit Willi Ehrensberger aus Buggingen erstmals ein Trainer verpflichtet, zudem ging in dieser Saison die Flutlichtanlage in Betrieb.
Die offizielle Einweihung fand am 11. September 1949 mit einem großen Pokalturnier statt, an dem Bremgarten, Tunsel, Hausen, Oberrimsingen, Munzingen und Pfaffenweiler teilnahmen. 1961 wurde wegen der Autobahn ein neuer Sportplatz eingeweiht.
Am 07. Mai 1949 wurde im Gasthaus „Zum Hirschen“ die Zusammenlegung des alten Turnvereins und des neugegründeten Sportvereins zum Turn- und Sportverein (TuS) Hartheim am Rhein beschlossen. Bald darauf, am 30. Juli 1949, entstand auch eine Jugendmannschaft.
Das erste festgehaltene Spiel fand am 08. August 1948 statt, bereits zwei Tage vor der Vereinsgründung, und wurde 3:1 gewonnen. Das erste Pflichtspiel am 12. September 1948 in Tunsel ging 10:3 verloren, das erste Verbandsspiel gegen Neuenburg 0:14. Der erste Sieg gelang am 31. Oktober 1948 mit 7:0 gegen Biengen.
Auf Initiative von Lehrer Hermann Klepper fanden sich zum 10. August 1948 die Fußballinteressierten in der alten Schule zusammen und gründeten den Sportverein Hartheim.
Die Vorstandschaft im Jubiläumsjahr: Vorsitzender Hermann Geng, 2. Vorsitzender Marc Rheia, Schriftführer Martin Rendler, Rechner Axel Fleißig, Jugendleiter Mario Selz.
Mit großem persönlichem Einsatz bauten Kurt Gantert und Albert Link eine neue Mannschaft auf, Trainer wurde Andreas Barth. Im September 2008 wurde der Kiosk eingeweiht, der bis heute Spiele und Vereinsfeste begleitet.
Nach einem Vorfall beim Heimspiel gegen Spfr. Hügelheim wurde die 1. Mannschaft nach nur vier Spieltagen vom Spielbetrieb zurückgezogen — fast ein Jahr lang wurde in Bremgarten kein aktiver Fußball gespielt, bevor der Neuaufbau begann.
Auf Initiative von Otto Schelb wurde der Förderverein gegründet — engagierte langjährige Mitglieder unterstützen seitdem den Hauptverein.
Der Verein zählte 266 Mitglieder. Ingeborg Schelb wurde im Rahmen der Feier zum Ehrenmitglied ernannt.
Im Juli 1996 fand das erste Volksradfahren statt, im November 1996 wurde die Vereinszeitschrift „s'Chragerblättle“ ins Leben gerufen.
Otto Schelb legte nach 16 Jahren sein Amt als 1. Vorsitzender nieder, Nachfolger wurde Alfons Bing.
Vom 16. bis 25. Juni 1989 wurde mit 208 Mitgliedern das 40-jährige Bestehen gefeiert.
Mit 77:28 Toren und 47:5 Punkten wurde der SV Bremgarten Meister seiner Gruppe — die dritte Meisterschaft der Vereinsgeschichte.
1982 wurde die neue Flutlichtanlage eingeweiht. Im blühenden Alter von 27 Jahren verunglückte der aktive Spieler Werner Link in der Nacht zum 1. Mai 1984 tödlich — ein tief einschneidender Verlust für den Verein.
Unter dem neuen Vorsitzenden Otto Schelb entstand das Clubheim, eingeweiht im November 1977. 1979 folgte die Feier zum 30-jährigen Jubiläum.
Vom 13. bis 17. Juni 1975 feierte der Verein mit damals 136 Mitgliedern sein 25-jähriges Bestehen.
Unter Trainer Lothar Palm wurde die 1. Mannschaft mit 101:17 Toren und 42:6 Punkten Meister — der zweite große Erfolg der Vereinsgeschichte. Ein Jahr später folgte die Vizemeisterschaft in der B-Klasse.
Gefeiert wurde mit Festbankett und Fußballspielen. Geehrt wurden Lukas Link, Erwin Abillo, Philipp Geng, Hans Graß, Sigmund Grathwol, Bertold Link und Josef Rampf.
Mit dem Neubau der Volksschule erhielt der Verein ein Gelände für einen neuen Sportplatz, im Juli 1966 feierlich eingeweiht. Am 26. März 1966 ließ sich der Verein beim Amtsgericht Staufen eintragen und firmierte fortan als „SV Bremgarten e.V.“.
Am 6./7. Juni 1959 wurde das 10-jährige Bestehen mit einer kleinen Feier gewürdigt.
Verletzungen und Abwesenheiten schwächten die Mannschaft, 1953/54 verlor der Verein tragisch zwei Spieler durch Unfälle. 1955 folgte der Abstieg in die C-Klasse.
Der Verein wurde überraschend Meister seiner Gruppe (29:15 Tore, 18:2 Punkte) und stieg in die B-Klasse Süd auf, wo mit Herrn Koch aus Bad Krozingen erstmals ein Trainer verpflichtet wurde.
Am 15. Mai 1949 rief man die sportinteressierten Einwohner ins Gasthaus zur Stube — rund 50 Personen folgten der Einladung. Gewählt wurden 1. Vorsitzender Johann Graß, 2. Vorsitzender Paul Gutmann, Schriftführer Stefan Meyer und Rechner Otto Link. Als Vereinsfarben wurden Rot und Weiß gewählt. Die Punktrunde in der A-Klasse Süd II wurde auf dem dritten Rang beendet (71:42 Tore, 20:14 Punkte).